Hier ist nun das erste bewegte Bildmaterial aus „Kein Morgen“. Ein Trailer folgt!

Hier ist nun das erste bewegte Bildmaterial aus „Kein Morgen“. Ein Trailer folgt!

Dominik Krug, Verfasser des Drehtagebuchs von „Wenn heute noch gestern ist“, hat erneut festgehalten, was genau passierte. Diesmal natürlich für Kein Morgen.


Das wars also. Nachdem ich gestern den letzten Pinselstrich vollzogen habe, ist die Hütte wieder in ihrem ursprünglichen Zustand. Die Wände weiß, die Räume leer, der Garten verlassen. Ruhe.
24 Stunden danach. Langsam lässt sich das Projekt gänzlich in mir nieder. Reflexion. In keinem Moment Zweifel an der Produktion, alles verlief nach Plan. Das Team zur Hälfte unbekannt und doch fimiliär.
Jede Minute. Ohne das Material zu sichten versuche ich mir einen Eindruck zu machen. Stimmungsfindung in eigenen Erinnerungen. Abgleichen mit Tatsachen… vielleicht nächste Woche.
Dankeschön. Allen Beteiligten im Team, Sponsoren, Helfern.
Impressionen.







Nach unserer letzten Motivtour steht nun jedes wichtige Motiv. Bereits nächstes Wochenende beginnen die Vorbereitungen der Ausstattung. Unser Film wird von Tag zu Tag greifbarer – ein tolles Gefühl. Um euch daran teilhaben zu lassen, hier ein paar Fotos der Motive im derzeiten Zustand.


Während wir also noch in der Vorbereitung sind, drehen derweil bereits Kommilitonen ihre Filme. An zwei dieser Produktionen bin ich phasenweise beteiligt, sofern es meine Zeit eben zulässt. Ein Bericht zu den Dreharbeiten der beiden Projekte „Mule“ und „Family Business“ folgt in Kürze.

Derzeit sind Marc, Mareike und ich wieder im hohen Norden unterwegs, um für „Kein Morgen“ zu sorgen. Entstanden ist in diesen Tagen auch die erste Teaser Seite für „Kein Morgen“ mit ein paar Infos und dem Teaser Poster.
Mehr Infos folgen in den nächsten Tagen.

Seit gestern ist es offiziell. „Kein Morgen“ wird definitiv als einer der Abschlussfilme produziert. Es gehen also folgende Treatments in die Produktion über.
Diese 5 Filme stehen fest und werden von jeweils 3 Personen aus dem Studiengang realisiert. Damit bleibt ein Team jedoch ohne Stoff. Dafür wird aber bis nächste Woche ein neuer entwickelt. Dieser kann von fiktionaler oder dokumentarischer Art sein.
Derzeitig suchen wir übrigens händeringend nach Sponsoren. Falls also jemand interesse hat, oder jemanden kennt, der interesse haben könnte, uns mit dem Film zu unterstützen, dann gebt mir bitte bescheid. Wir machen auch was draus
*Update
Inzwischen ist auch der letzte zu realisierende Stoff ausgewählt und oben in die Liste mit eingefügt.

Alle Klausuren sind geschrieben, alle Hausarbeiten abgegeben, eine mündliche Prüfung im RMP-Modul erfolgreich abgeschlossen und morgen geht schon das nächste Semester los. Wo sind eigentlich die Semesterferien?
Wenigstens ein freies Wochenende lag zwischen 5. und 6. Semester. Die Chance haben wir genutzt und sind für 3 Tage in den Norden gefahren. Genauer gesagt in meine Heimat, um dort Freitag Abend in dieser Ferienwohnung einzukehren. Da es zu diesem Zeitpunkt schon dunkel war, beschränkte sich der erste Abend auf die Planung für den darauf folgenden Tag.
Mit einem detaillierten Routenplan und ohne vergessenem Navigationsgerät starteten wir um 10Uhr auf der A27 unsere Tour in Richtung Cuxhaven. Ohne großes Verkehrsaufkommen erreichten wir unser Ziel binnen kürzester Zeit. 
Da ich einige Wochen vorher schon mal kurz zur Vorbesichtigung dort war, fanden wir uns auch vor Ort gut zurecht. Mit Foto- und Videokamera bewaffnet machten wir einige Bilder vom dortigen Wald, See und Wattenmeer. Und wie schließt man einen Tag an der Nordsee ab? Natürlich mit einem Fischbrötchen.
Von dort aus ging es am Nachmittag weiter nach Bremerhaven. In einem Bericht von „buten un binnen“ habe ich von diversen Schrottimmobilien gehört, die ein wunderbares Motiv für unseren Film bieten. Da wir allerdings nur den Namen des Stadtteils kannten, machten wir uns bereit für eine intensive Suche. Diese stellte sich aber garnicht als allzu schwierig heraus.


Nach ein paar wundervollen Aufnahmen machten wir uns wieder auf in Richtung Ferienwohnung. Auf dem Weg machten wir noch Stop an einem kleinen, in der Nähe liegenden See und machten eine zufällige, aber grandiose Entdeckung. Diese bleibt aber vorerst ohne Kommentar.
Zwar völlig erledigt von diesem Tag, verbrachten wir noch ein paar Stunden in einem Bowlingcenter, wo ich leider nicht besonders beeindrucken konnte und den bescheidenen letzten Platz belegte. Am Sonntag besichteten wir noch einmal bei bestem Tageslicht die Entdeckung des Vortages und machten uns dann zeitig auf den Weg nach Köln. Denn dort warteten schon wieder Erledigungen für das neue (und teilweise alte) Semester.
Donnerstag wird die Entscheidung über alle Abschlussfilme getroffen. Dann gibts bald wieder neues zu berichten.

Keinesfalls!
Das vorletzte Semester meines Studiums geht nun also in die Endphase. Dafür muss einiges getan werden… Hausarbeiten, Praxisbericht und zu guter letzt bleibt ja noch das Drehbuch. „Kein Morgen“ um genau zu sein und es geht gut voran. Die meiste Zeit verschlingt das Drehbuch. Da ich mich aber noch bedeckt halten möchte, was das gute Stück angeht, kann ich derzeit nicht viel darüer berichten. Fakt ist, dass ich derzeit viel Zeit dafür investiere.
Und wenn alles gut läuft, dann wird in den nächsten Monaten viel passieren. Aber bis dahin erfordert es noch ein wenig Geduld.

Da im nächsten Jahr schon die Abschlussfilme auf dem Programm stehen ist die Stoffentwicklung schon im vollen Gange. Natürlich wird „Wenn heute noch gestern ist“ keinesfalls vernachlässigt. Die letzten Korrekturen im Tonstudio werden gerade vollzogen und dann gehts ans DVD Authoring. Im Januar sollten dann die fertig gepressten Scheiben auf Abnehmer warten. Bei Interesse gerne bei mir melden. Den genauen Termin der Kinopremiere werd ich natürlich auch noch bekannt geben.
Der Titel des neuen Films lautet zum jetzigen Zeitpunkt „Kein Morgen“, wird dem Genre des Dramas untergeordnet sein und sich in einem endzeitlichen Setting abspielen. Mehr wird aber noch nicht verraten. In der Ausarbeitung des Drehbuchs steht mir wieder Marc Menningmann zur Seite.
Ansonsten wird an diesem Wochenende ein neuer Rollo Rieper Spot produziert, der noch im Dezember online gehen wird. Im selben Monat kommen noch ein paar eventbegleitende Aufträge dazu und dann ist erstmal Weihnachten.
Und damit nicht genug, denn ab jetzt könnt ihr euch unter „Über mich“ eine kleine Vita von mir anschauen.